
Blockflötistin – Musikwissenschaftlerin – Pädagogin

Neuigkeiten
1. Preis
Orpheus Music Virtual Recorder Competition Australia
Ende Januar 2026 wurde Solange Komenda mit dem 1. Preis im Rahmen des “Orpheus Music Virtual Recorder Competition” in Australien ausgezeichnet. Hierbei nahm sie das Stück “Shadow Dancer” von Zana Clarke als Musikvideo auf.
Rezensionen und Bekanntgebung
Nächste Auftritte
10.04.2026 – 18 Uhr
Konzert mit Unblocked – Blockflötenorchester Stuttgart
Programm: Sunrise on Pluto
St. Paulskirche
Am Packhof 8
Schwerin
Zur Seite
11.04.2026 – 19 Uhr
Konzert mit Unblocked – Blockflötenorchester Stuttgart
Programm: Sunrise on Pluto
Musikhochschule Rostock HMT
Beim Sankt Katharinenstift 8
Rostock
Zur Seite
05.05.2026 – 19:30 Uhr
Gesprächskonzert
Musik und Erinnerung
Moderation: Isabella Leonarda und die Musikgeschichtsschreibung
Musik: Sonata Duodecima – Isabella Leonarda
„Sum qui memini.“ (Augustinus) – „Ich bin, was ich erinnere.“
Hochschule für Musik Karlsruhe – Genuitsaal
Am Schloss Gottesaue 7
Karlsruhe
Zur Seite

Überblick

Biografie

Live

Ensembles
Blockflötistin, Musikwissenschaftlerin, Pädagogin
Warum Blockflöte…
… Die Blockflöte ist ein unglaublich vielseitiges und wunderschönes Instrument. Zum einen durch ihre Geschichte: Die Blockflöte ist, neben der Stimme, das älteste Instrument der Welt. Damit einher geht, dass – sofern überliefert – wir Blockflötisten Musik von der Antique bis zu heute komponierten Werken vortragen. Zum anderen spielen wir eine vielzahl an Instrumenten. Vermutlich haben die meisten das Bild einer Schulsopranblockflöte im Kopf und vergessen dabei, dass es ganze Blockflötenfamilien in allen Jahrhunderten gab. In Konzerten werden nicht selten mehr als 10 Blockflöten, von den kleinsten (Sopran, Sopranino, Garklein) bis zu den größten (Großbass, Kontrabass, Subgroßbass und Supkontrabass) gespielt. Somit entsteht für das Konzertpublikum, aber auch für den Spieler selbst, eine großartige Klangvielfalt und schöne Abwechslung.
Warum Musikwissenschaft…
Â
… „Leidenschaftlich neugierig“, so hat sich Albert Einstein selbst beschrieben. Das trifft auch auf mich zu! Schon während meiner Schulzeit war ich immer auf der Suche nach dem „Warum“, wissbegierig und begeisterungsfähig. Und wenn man dann noch das Glück hat in so spannende Themenfelder eintauchen zu können, dann liegt eine künstlerisch-wissenschaftliche Dissertation sehr nahe.
Warum Pädagogik…
… Ich habe schon sehr früh mit dem Unterrichten angefangen. Es hat mir so viel Freude bereitet Kindern und Erwachsenen Blockflöten und deren Repertoire näher zu bringen, dass ich dabei geblieben bin. Schülern zu helfen, ihre Entwicklung mitzuerleben und sehen, wie ihnen Begeisterung ins Gesicht geschrieben steht und ihre Motivation zunimmt, sind mit Abstand die schönsten Erlebnisse, die man als Lehrer erfahren kann.
„Lernen ist nichts anderes als zu entdecken, dass etwas möglich ist. Unterrichten heißt jemandem zeigen, dass etwas möglich ist.“ (Fritz Perls)
Ich bin sehr dankbar diesen Beruf ausüben zu dürfen.





