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„Music is a moral law. It gives a soul to the universe, wings to the mind, flight to the imagination, a charm to sadness, gaiety and life to everything. It is the essence of order, and leads to all that is good, just, and beautiful, of which it is the invisible, but nevertheless dazzling, passionate, and eternal form.“
– Platon

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Die Liebe zur Musik ist wohl eine der schönsten Dinge, die man in seinem Leben erleben kann.

Musik und Emotionen sind untrennbar miteinander verbunden.
Sie bringt uns zum Weinen und Lachen, beruhigt, entzürnt, verstärkt, sie macht den einen froh und bereitet dem anderen Angst, lässt einen nostalgisch in Erinnerung schwelgen; sie gefällt einem oder auch nicht.
Kurzum: Sie lässt uns keinesfalls gleichgültig!

Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, meine Liebe zur Musik als darstellende Musikerin, Musikwissenschaftlerin und Lehrerin weiterzuleiten.

Nächste Auftritte

GEDOK Küstlerinnenforum Karlsruhe
Markgrafenstr. 14 (Ecke Fritz-Erler-Str.)
www.gedok-karlsruhe.de
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HfM Hochschule für Musik Karlsruhe
Am Schloss Gottesaue 7
Genuitsaal

12.02.2026 – 18 Uhr
Vernissage: Wald- und Wasserwesen
V. Reutz Drobnic – Mogami
aus Irland – Mná na hÉireann
K. van Steenhoven – Just a song

Galerie im Rathaus
Marktplatz 1
Eppingen
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Überblick

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Biografie

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Live

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Ensembles

Blockflötistin, Musikwissenschaftlerin, Pädagogin

Warum Blockflöte…


… Die Blockflöte ist ein unglaublich vielseitiges und wunderschönes Instrument. Zum einen durch ihre Geschichte: Die Blockflöte ist, neben der Stimme, das älteste Instrument der Welt. Damit einher geht, dass – sofern überliefert – wir Blockflötisten Musik von der Antique bis zu heute komponierten Werken vortragen. Zum anderen spielen wir eine vielzahl an Instrumenten. Vermutlich haben die meisten das Bild einer Schulsopranblockflöte im Kopf und vergessen dabei, dass es ganze Blockflötenfamilien in allen Jahrhunderten gab. In Konzerten werden nicht selten mehr als 10 Blockflöten, von den kleinsten (Sopran, Sopranino, Garklein) bis zu den größten (Großbass, Kontrabass, Subgroßbass und Supkontrabass) gespielt. Somit entsteht für das Konzertpublikum, aber auch für den Spieler selbst, eine großartige Klangvielfalt und schöne Abwechslung.

Warum Musikwissenschaft…

 
… „Leidenschaftlich neugierig“, so hat sich Albert Einstein selbst beschrieben. Das trifft auch auf mich zu! Schon während meiner Schulzeit war ich immer auf der Suche nach dem „Warum“, wissbegierig und begeisterungsfähig. Und wenn man dann noch das Glück hat in so spannende Themenfelder eintauchen zu können, dann liegt eine künstlerisch-wissenschaftliche Dissertation sehr nahe.

Warum Pädagogik…


… Ich habe schon sehr früh mit dem Unterrichten angefangen. Es hat mir so viel Freude bereitet Kindern und Erwachsenen Blockflöten und deren Repertoire näher zu bringen, dass ich dabei geblieben bin. Schülern zu helfen, ihre Entwicklung mitzuerleben und sehen, wie ihnen Begeisterung ins Gesicht geschrieben steht und ihre Motivation zunimmt, sind mit Abstand die schönsten Erlebnisse, die man als Lehrer erfahren kann.
„Lernen ist nichts anderes als zu entdecken, dass etwas möglich ist. Unterrichten heißt jemandem zeigen, dass etwas möglich ist.“ (Fritz Perls)
Ich bin sehr dankbar diesen Beruf ausüben zu dürfen.

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Music was my first love
And it will be my last
Music of the future
And music of the past

To live without my music
Would be impossible to do
In this world of troubles
My music pulls me through

– John Miles